Das komplette Webinar als Aufzeichnung – mit allem, was du brauchst.

Du hast die letzten Jahre in weltweite Aktien-ETFs investiert? Dann hast du alles richtig gemacht. Für die Zukunft wird das nicht reichen.

Für das, was jetzt kommt, brauchst du mehr als passives Investieren

Das nächste Jahrzehnt wird für Anleger ganz anders als das letzte. Der Future Money Club gibt dir die Strategien und die monatliche Begleitung, um dein Depot dafür aufzustellen. Eigenverantwortlich, nachvollziehbar. Und mit genauer Anleitung. Braucht ca. eine Stunde pro Monat.

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Du hast dir ein ordentliches Depot aufgebaut. Vielleicht 200.000 Euro, oder sogar mehr.

Anlegen hast du dir selbst erarbeitet, weil du weißt, wie wichtig das ist. Mit Büchern, Podcasts und Kursen. Und du machst es genau so, wie du überall gesagt bekommst: Günstig und weltweit mit Aktien-ETFs investieren. Es lief gigantisch die letzten Jahre.

Aber je größer dein Depot wird, umso mehr brennt bei dir die Frage, ob das wirklich alles ist, oder doch nicht mehr als nur ein Flickenteppich. Besonders, wenn die Welt weiter so verrücktspielt.

Eine Kundin hat das einmal so beschrieben:

Ich leg an und trau mich das mittlerweile auch. Aber ich bin unsicher. Ich habe echt Angst, was zu übersehen, was nicht zu verstehen, und am Ende doch keine Kontrolle zu haben – und dass mich ein Crash emotional so mitnimmt, dass ich nicht mehr weiter kann.

Sie ist Ärztin und Anfang vierzig. Und sie glaubt, diese Zweifel seien ‚ihr Fehler' oder ‚ihr Versagen'.

Die Wahrheit ist jedoch: Die Zweifel sind berechtigt. Trotz, dass es bisher so gut lief, ist ein solches Portfolio für eine Welt gebaut, die es so nicht mehr gibt.

Über 150 Jahre betrachtet lagen drei der vier besten Aktien-Dekaden in den letzten 40 Jahren

Die Zeit von 1981 bis 2022 war eine außergewöhnlich gute Zeit für Anleger.

Die Zinsen fielen von fast 20 Prozent Anfang der 1980er auf zeitweise unter null. Für Anlageklassen wie Aktien, Anleihen etc. war das ein unheimlich starker Renditemotor.

Weil Inflation in dieser Zeit immer weniger ein Problem war, konnten Zentralbanken und Staaten auf jede Krise mit massiven Liquiditätsinjektionen und Zinssenkungen reagieren. „Buy the Dip" wurde so zur Strategie und hat Anlegende konditioniert wie Pawlow'sche Hunde.

Das ETF-Aktienindex-Weltportfolio (auch genannt 60/40) war das Werkzeug dieser Ära: Aktien, insbesondere US‑Aktien, haben renditemäßig so ziemlich alles andere plattgewalzt. Wer darauf setzte, war ganz vorne mit dabei. Risikomanagement und echte Diversifikation wurden durch schlechtere Performance regelrecht bestraft.

Das war allerdings kein Können, es war schlicht das richtige Portfolio für das richtige Umfeld. Dieses Umfeld war historisch betrachtet aber mehr die Ausnahme, als die Regel.

Und es geht gerade zu Ende.

Du erwartest für die Zukunft, was du kennst. Das Problem: Du kennst nur die jüngere Vergangenheit.

Availability Bias nennen Verhaltenswissenschaftler das. Unser Gehirn bewertet Wahrscheinlichkeiten danach, wie lebhaft wir uns etwas vorstellen können. Und was sich am leichtesten vorstellen lässt, ist eben diese Welt, wie du sie gewohnt bist.

Eine Welt, in der es fast nur nach oben zu gehen scheint, in der Dips am Aktienmarkt sofort wieder gekauft werden. Und in der Zentralbanken immer eingreifen, wenn es brenzlig wird.


Seit einigen Jahren dreht sich das Bild nachhaltig.

Wir sind unterwegs in eine neue Zeit, ein neues Investment-Regime, in dem sich die großen, treibenden Kräfte umkehren:

Strukturelle Inflation ist zurück.

Deglobalisierung, Energiewende, demografischer Lohnkostendruck. Die Notenbanken können nicht mehr reflexartig die Zinsen senken, sobald ein Markt schwächelt. Inflation lässt das nicht zu.

Staatsverschuldung auf historischen Höchstständen.

Hochverschuldete Staaten haben drei Optionen: Sparen, Ausfall, oder die Schulden langsam weginflationieren. Politisch machbar ist nur die dritte Option. Dafür braucht es mehr finanzielle Repression von Staatsseite – künstlich niedrige Zinsen bei etwas erhöhter Inflation: Staatsanleihen entwerten sich real, Jahr für Jahr. Gab es bereits in der Geschichte, Grossbritannien zum Beispiel nach dem zweiten Weltkrieg (die hießen damals Certificates of Confiscation)

Geopolitische Neuordnung.

Jahrzehntelang wurde die Welt kooperativer und damit günstiger. Dieser Trend kehrt sich um. Strukturell inflationär, mit globalen Lieferketten, auf die man sich schlechter verlassen kann als früher.

US-Bewertungen mit einem strukturellen Problem.

Ca. 30 Billionen Dollar ausländischen Kapitals stecken in US-Märkten. Ein strukturelles Umschichten dieses Kapitals – im kleinen Maßstab passiert es bereits – würde US-Bewertungen erheblich belasten.

So eine Welt haben wir seit mehr als 40 Jahren nicht mehr gesehen.

2022 hat dann einen Vorgeschmack gegeben, was das neue Regime aussehen kann: Aktien minus 27 Prozent und Anleihen minus 22 Prozent. Und das nahezu gleichzeitig. In einem ETF-Weltportfolio haben Anleihen nichts abgefedert, eher im Gegenteil.

Das war aber nur eine kurze Episode innerhalb einer längerfristigen Trendumkehr.

Dazu haben viele Investierende noch eine Sache zu wenig auf dem Schirm:

Das Problem

Das Mantra „einfach aussitzen" hat schon in der Vergangenheit nicht funktioniert

Anleger, die sich auf einen „passiven" ETF auf weltweite Aktien verlassen, sind schon ohne Regime-Wechsel großer Unsicherheit ausgesetzt.

Denn selbst nach 40 Jahren Haltedauer schwankt das Anlageergebnis noch stark, je nach Startjahr.

Hätte eine Anlegerin 1975 angefangen und nach 40 Jahren eine Million erwirtschaftet, wären aus der gleichen Summe bei einem Start nur fünf Jahre früher lediglich 316.000 geworden. Der Unterschied ist mehr als das Dreifache.

Letztendlich ist es dein Geburtsjahr, das bestimmt, wieviel du verdienen wirst. „Du musst nur lange genug halten" löst das nicht – nicht einmal nach 40 Jahren Anlagedauer.

„Buy & Hold" bedeutet deshalb in Wirklichkeit „Buy, Hold & Pray".


Woher kommt das?

Passives Investieren hat zwei Schwachstellen:

Schwachstelle 1: Es gibt kein Risikomanagement.

Wer kauft und hält, macht hilflos alles mit, was einen die Märkte vor die Füße werfen. Wie ein kleines Segelboot weit draußen auf dem Ozean – es gibt noch nicht einmal eine Garantie, dass Einbrüche in dem neuen Investment-Regime nicht noch tiefer und länger gehen werden, als es die meisten heutigen Anleger bisher selbst erlebt haben.

Schwachstelle 2: Crashes sind schmerzhafter, als man vorher denkt.

Theorie: Einfach durchhalten. Märkte erholen sich langfristig immer.

Praxis: Dein Depot steht erst 10 % im Minus. Wochen später bei -20 %, und nach einem Jahr bei -30 %. Wann das aufhört, kann dir niemand sagen (2008 kam noch die tägliche Frage in den Medien dazu, ob denn morgen das Weltfinanzsystem noch existieren wird).

Aus vielen Jahren Erfahrung und aus dem Reflektieren meines eigenen Verhaltens weiß ich: In einem echten Crash werden viele Menschen aussteigen. Gar nicht, weil sie dumm oder schwach sind oder 'es einfach nicht verstehen', sondern weil es ganz normale Psychologie ist. Erst recht, wenn es um das Vermögen im Alter geht. Eine Strategie, die das ausblendet, ist unvollständig.

Und das ist der Punkt, an dem regelbasierte Strategien helfen, indem sie die emotionale Entscheidung gar nicht erst entstehen lassen.

Die Lösung

Man muss eine Strategie durchhalten können – deshalb kann sich unsere laufend ändern.

Eine Lösung dafür sind regelbasierte Strategien, die sich dem Umfeld anpassen:

Ein Portfolio mit klaren Regeln. Das auf Signale reagiert, nach einem festen System. Das sich monatlich anpasst, wenn sich Marktbedingungen ändern. Streng regelbasiert – ohne dass du jeden Abend Börsennachrichten lesen musst.

Das nennt sich Tactical Asset Allocation, oder kurz TAA.

Das ist gar nicht so viel anders als das, was du gerade machst. Es ist mehr ein Upgrade als ein Neustart. Der Unterschied ist:

Der Unterschied ist:

Klassische Portfolios sind statisch. Einmal aufgestellt, bleiben sie so. Das funktioniert gut, wenn Aktien und Anleihen gegenläufig sind. Es funktioniert schlecht, wenn beides gleichzeitig fällt.

Taktische Anlagemodelle investieren gleichzeitig in mehrere Anlageklassen und schichten monatlich um. Die Grundlage: der Momentum-Effekt.

Was steigt, steigt tendenziell weiter. Was fällt, fällt tendenziell weiter.

Der Momentum-Effekt ist nicht gerade ein Geheimtipp. Er ist einer der am besten belegten Effekte in der Kapitalmarktforschung:

  • Seit über 150 Jahren gut dokumentiert
  • Nachweisbar unter anderem in Aktien, Anleihen, Rohstoffen und Währungen
  • Robust über verschiedene Messmethoden

Er hält sich so hartnäckig, weil er tief in der menschlichen Psyche verwurzelt ist. In Herdenverhalten, in der zeitversetzten Anpassung an Veränderungen und in der hohen Beharrlichkeit von Narrativen. Solange Menschen reagieren, wie sie reagieren, wird er beobachtbar bleiben.

Was die Wissenschaft zeigt: Trend-Following-Strategien haben historisch in inflationären Phasen und Bärenmärkten besser abgeschnitten als statisches Buy & Hold. Wer in Abschwüngen weniger verliert, hat in der Erholung weniger aufzuholen. Über 20 Jahre addiert sich das erheblich.

Der entscheidende Unterschied: Eingebautes Risikomanagement.

Wenn eine Anlageklasse fällt, nimmt ihr Momentumwert ab. Sie wird unattraktiver. Irgendwann fliegt sie ganz automatisch aus dem Portfolio. Das geschieht ohne selbst etwas entscheiden zu müssen, einfach durch die konsequente Anwendung fester Regeln.

Ein sich anbahnende, längere schlechte Phase ist für Buy-and-hold-Anleger der Beginn einer schmerzhaften Zeit von unbestimmter Dauer, die sie aushalten müssen. Für ein TAA-Modell ist es ein Signal, auf das es reagiert.

Wie das in der Praxis aussah.

Das GTAA-Modell von Meb Faber – 2006 publiziert, seitdem in Echtzeit beobachtbar – im Vergleich zu einem 60/40-Portfolio seit 1995:

Höhere Gesamtrendite. Deutlich geringere maximale Verlustphasen in allen großen Krisen. Kürzere Erholungszeiten.

Das ist keine Renditegarantie für die Zukunft, aber es ist eine historische Charakteristik – nachprüfbar und Bestandteil der Bildungsinhalte im FMC.

(Damit wir uns klar verstehen: Historische Performance garantiert keine zukünftigen Ergebnisse – das gilt für alle Strategien, diese eingeschlossen.)

Der Engpass

Warum du das bisher nicht nutzen konntest

TAA gibt es schon lange.

Für den US-Markt finden sich ca. 80 publizierte TAA-Modelle, teils mit jahrzehntelanger Echtzeit-Anwendungshistorie und herausragender Rendite.

Solche Modelle werden von professionellen Anlegern umgesetzt. Ich selbst lege mein eigenes Geld seit etwa 10 Jahren damit an. Und das sehr erfolgreich.

Allerdings: Alle Modelle sind konstruiert für US-Anleger, in USD und mit US-ETFs. Für europäische Privatanleger scheiterte die direkte Nutzung aus drei konkreten Gründen:

PRIIPS-Regulierung:

EU-Broker dürfen viele US-ETFs schlicht nicht verkaufen.

Wechselkursrisiko:

Ein USD-basiertes Modell liefert aus Euro-Perspektive andere Signale und andere Ergebnisse. Besonders relevant in einem Umfeld, in dem der Dollar strukturell unter Druck gerät.

UCITS-ETF-Lücken:

Einige Anlageklassen lassen sich nicht einfach 1:1 mit europäischen ETFs replizieren.

Der FMC löst das.

Der Future Money Club ist der erste Anbieter, der professionelle TAA-Strategien für Euro-Investoren übersetzt und vollständig investierbar macht.

Alle Strategien aus Euro-Perspektive kalkuliert. Ausschließlich UCITS-konforme ETFs, EU-handelbar. Das Währungsrisiko bleibt draußen.

Das Angebot

Was dich im Future Money Club erwartet

1

TAA-Strategien – vollständig für Euro-Investoren aufbereitet

In der Betaphase starten wir zunächst mit zwei TAA-Strategien plus der Kombination aus beiden:

  • GTAA-3 nach Meb Faber (siehe oben)
  • COMO-3 (eigenes Modell, berücksichtigt Korrelation und Momentum)
  • Plus: Das Papa & Paul-Portfolio: Eine Mischung aus beiden Modellen, die Christof selbst 'live' in seinem echten Depot umsetzt (siehe unten)

Für jede Strategie siehst du:

  • Aktuelle Positionierung
  • Beschreibung der Strategie
  • Wichtige Kennzahlen
  • Kommentar und Einordnung
  • Chart historischer, zurückgerechneter Renditen
  • Chart der historischen Einbrüche („Drawdowns")

Mit diesen Informationen kannst du:

  1. Entscheiden, ob eine Strategie für dein persönliches Depot geeignet ist
  2. Die Strategie 'live' in deinem Portfolio nachbauen (dauert ca. 1 Stunde pro Monat)

Jede dieser Strategien schichtet am letzten Handelstag im Monat um. Das machen wir live im Future Money Club.

Wichtig: Dein Geld bleibt immer zu 100 % in deinen eigenen Händen. Du kaufst keine anderen Produkte als Standard-ETFs (bzw. ETCs im Fall von Rohstoffen). Die Kontrolle bleibt bei dir. Es gibt keinen ‚Lockup' wie bei Lebensversicherungen oder Bausparern.


2

Monatliche Live-Rebalancing-Session

Für diese Umschichtungen gibt es jeden Monat einen offenen Gruppen-Video-Call. Christof schichtet live sein eigenes Portfolio um, erklärt, welche Signale das Modell geliefert hat und welche Transaktionen er macht und warum.

Live und mit echtem Geld. Also mit echtem „Skin in the Game".

Aufzeichnung ist innerhalb des FMC immer verfügbar.


3

Monatliche Ask-Me-Anything-Sessions

Ein offener Zoom-Call für alle deine Fragen. Sei es zu Strategien, aktuellen Marktgeschehnissen, das Big Picture oder dem Altersvorsorgedepot der Bundesregierung ab 1.1.2027 ... einfach reinkommen.

(Wichtiger Hinweis: Christof ist zwar Honorarberater für Finanzanlagen, kann in diesen Calls aus rechtlichen Gründen aber nur allgemeine Fragen beantworten. Sie können keine individuelle Beratung leisten.)


4

Bildungsressourcen

Das ist die Sektion mit Lektionen und Kursvideos.

Die Ausrichtung des Future Money Clubs ist praktisch. Deshalb wird es hier nur Informationen geben, die du wirklich brauchst – so kurz und auf den Punkt wie möglich, aber natürlich so lang wie nötig.

(Dieser Bereich entsteht über die Zeit. Zum Start in der Beta-Phase gibt es zunächst nur, was du zum unbedingt zum Loslegen brauchst: Wie findest du einen geeigneten Broker, wie beurteilst du TAA-Modelle und wie wählst das geeignete für dich aus.)


5

Dein Anker für aktuelles Geschehen

Der Future Money Club gibt Orientierung in einer komplizierter werdenden Zeit. Wenn etwas Relevantes passiert, ordnet Christof ein – damit du weißt, was du siehst, wenn die Märkte sich bewegen.


Was der FMC ist und was er dir abnimmt.

Der FMC ist Hilfe zur Selbsthilfe. Er ermöglicht dir, dein Geld selbst regelbasiert und mit Christofs Erfahrung aus rund 20 Jahren Finanzindustrie anzulegen.

Dabei bleibst du immer Herrin deines Depots. Es gibt keine Vermögensverwaltung, die für dich entscheidet, und keine Finanzprodukte, die du nicht verstehst.

Der FMC übernimmt (fast) alles an Rechenarbeit für die Modelle.

– du investierst selbst, mit einem System, das du verstehst.

Was dir der FMC abnimmt: die Arbeit, das alles selbst zu entwickeln, Momentumwerte auszurechnen zu übersetzen und monatlich alleine durchzuhalten.

Zeitaufwand: ca. eine Stunde pro Monat.

Am ersten oder letzten Handelstag des Monats: Signale prüfen, ggf. umschichten, fertig. Der Rest läuft. Unter dem Monat ist keine Aktion nötig.

Wer steckt dahinter

Warum du mir glauben kannst.

Christof Sigl-Grüb

Ich bin Christof Sigl-Grüb. Promotion in Betriebswirtschaft, fast 20 Jahre Berufserfahrung in Private Banking, Financial Planning und quantitativem institutionellem Asset Management. Dort war ich für rund 8 Mrd. EUR mitverantwortlich.

Heute bin ich Honorarberater (§34h GewO). Ich verdiene nicht an Provisionen. Meine Einnahmen kommen ausschließlich von den Menschen, die mich dafür bezahlen – von sonst niemandem.

Ich lege seit ca. zehn Jahren den größten Teil meines eigenen liquiden Vermögens mit TAA-Modellen im US-Dollar an. Das funktioniert sehr gut.

Lange habe ich in meinen Kursen statischere Konzepte gelehrt, weil ich TAA für zu komplex für Privatanleger hielt. Das war falsch. Im richtigen Rahmen, mit der richtigen Begleitung, können Menschen mit echtem Interesse das durchaus umsetzen.

Dieser Rahmen ist der FMC. Und ich mache monatlich live vor, was ich meine – mit echtem Geld.

Was andere sagen

Stimmen aus der Community

„Seit Christophs Kurs habe ich das gute Gefühl, endlich tief VERSTANDEN zu haben, wie ein krisensicheres Depot aufgebaut wird. Das Auf und Ab der Aktienmärkte braucht einen nicht jucken – denn das wurde geschickt abgefedert."

„Danach scheint es fast einfach zu sein, sein Geld zu investieren, sodass man nicht jeden Morgen ängstlich noch vor dem Zähneputzen die Börsendaten ansehen muss, um einen Totalausfall zu verhindern."

„Dank Christofs Programm weiß ich, wie ich mein ETF-Portfolio krisensicher und profitabel aufbauen kann – damit mein Renteneintritt von mir und nicht vom Markt abhängig ist."

„Ich bin nun wesentlich ruhiger und selbstsicherer, was meine Altersvorsorge betrifft."

„Christof schafft es, das komplexe Thema Geldanlage so runterzubrechen, dass es auf einmal logisch und klar vor mir liegt. Ich fühle mich nun in der Lage, meine Finanzen in die Hand zu nehmen – und, was noch viel wichtiger ist, sicher damit."

„Es gibt so viele ‚Experten' da draußen, die einem viel erzählen und verkaufen wollen. Mit Christof habe ich endlich jemanden gefunden, der sehr fundiert und leicht verständlich die Materie erklärt."

„Mein Vorschussvertrauen in Christof vertiefte sich nicht nur durch sein Wissen. Ich finde es sehr sympathisch und redlich, dass es nicht sein Anliegen war, uns möglichst schnell zu einer hohen Rendite zu verhelfen."

Das Beta-Angebot

Das Beta-Angebot – nur für Mitglieder der Warteliste.

Du bist auf der Warteliste. Das bedeutet Zugang zum Future Money Club zum Beta-Preis – und noch bevor er für alle öffnet.

Beta-Launch Regulär (ab ca. September 2026)
Preis 800 EUR für das erste Jahr 1.600 EUR für das erste Jahr
Verfügbar für Warteliste (exklusiv) Alle

Die Mitgliedschaft läuft ein Jahr und endet dann automatisch. Kein laufendes Abo. Du bekommst rechtzeitig vor Ende ein Folgeangebot.

Ratenzahlung in vier Raten ist möglich.

Eine kurze Einordnung.

Du kannst dein Geld natürlich einfach anderen Leuten in die Hand geben. Einer professionellen Vermögensverwaltung etwa. Das kostet dich etwa 1–2 % pro Jahr. Bei 200.000 EUR Vermögen sind das also 2.000-4.000 EUR jährlich. Und du kannst nicht ausschließen, dass bei deren Entscheidungen auch deren eigene Agenda mitschwingt.

Ein großes Money-Coaching auf dem Markt gibt es für ungefährt 4-5.000 EUR. Auf der Strategieseite bekommst du dort selten mehr als die Standardrezepte (ja, ich hab selbst mal eines gekauft, einfach weil ich es wissen wollte.

Hier zahlst du 800 EUR. Bei 200.000 EUR sind das nur 0,4 %.

Geldrückgabegarantie

Der Future Money Club soll hilfreich für dich sein. Du gibst mit der Buchung dazu einen großen Vertrauensvorschuss. Das sollst du so gefahrlos wie möglich machen. Du hast deshalb drei Wochen nach Kauf Zeit, dir den FMC in Ruhe anzusehen. Wenn du dann feststellst, dass das vielleicht doch nicht so das ist, was dir weiterhilft, bekommst du dein Geld zurück – schreib in diesem Fall Christof direkt an: fmc@papaundpaul.de

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Häufige Fragen

Du fragst, ich antworte

Wenn du überzeugt bist, dass dein 60/40-Portfolio die nächsten 20 Jahre genauso läuft wie die letzten 40, brauchst du den FMC nicht.

Wenn du jedoch verstanden hast, dass wir an den Kapitalmärkten gerade eine Zeitenwende erleben, die andere Lösungen benötigt: Das hier ist dein Einstieg.

Regelbasiert. Und mit einer Stunde Aufwand im Monat.

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Noch Fragen? Schreib mir: fragen@papaundpaul.de