Wie du physisches Gold kaufst – ohne Angst, in die falschen Barren und Münzen zu investieren
Ein praktischer Leitfaden.
Man muss nicht gleich mit dem Weltuntergang rechnen, damit eine Investition in Gold sinnvoll ist.
Besonders in unsicheren Zeiten nimmt die Nachfrage nach Gold zu – nach “Papiergold” im Depot, aber auch nach physischem Gold zum Anfassen. Das merke ich bei meinen Kunden gerade stark.
In diesem Leitfaden zeige ich dir, warum Gold als strategische Beimischung im Vermögen essenziell ist und wie du beim Kauf von Goldmünzen und Goldbarren teure Fehler vermeidest. Du erhältst praxisnahe Tipps, worauf es wirklich ankommt – von der Auswahl des richtigen Produkts bis zur sicheren Lagerung. So sparst du bares Geld und gewinnst Sicherheit.
Sollst du wirklich in Gold investieren? Die langfristige Situation
Ein strategischer Anteil Gold im Depot ist in meinen Augen immer sinnvoll. Schon alleine deshalb, weil Gold ein unheimlich guter Diversifizierer ist: Es reagiert anders als die meisten anderen Anlageklassen, wenn sich die wirtschaftliche Großwetterlage ändert. So reagiert Gold etwa als eine der wenigen Anlageklassen positiv auf steigende Inflationserwartungen – es gibt eine ganze Litanei an Gründen, warum wir im nächsten Jahrzehnt davon eher mehr als weniger sehen werden.
Dazu kommen einige Baustellen im aktuellen Umfeld: die historisch einmalig hohe Staatsverschuldung einiger Länder, geopolitische Spannungen, De-Dollarisierungsbemühungen der ehemaligen BRICS-Staaten (auch, wenn sie bisher noch nicht nachhaltig Fuß gefasst haben: Besonders Zentralbanken von BRICS-Staaten treten massiv als Käufer auf). Ich bin wahrlich kein ‚Doomsday-Prediger‘. Aber wir leben ohne Zweifel in einer Welt, in der physische Werte wieder mehr an Bedeutung gewinnen.
Ich bin dazu überzeugt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin nicht so schnell den gleichen Status als sicherer Hafen bieten werden, wie Gold heute. Eher im Gegenteil: In unserer immer stärker vernetzten und digitalisierten Welt erlebe ich bei meinen eigenen Kunden ein zunehmendes Bedürfnis nach „real Anfassbarem“.
Gold wirft zwar – anders als Aktien und Anleihen – keinerlei Erträge ab. Es hat aber eine mehr als 3.000 Jahre lange Geschichte als langfristig stabile Wertanlage. Die Chance ist durchaus hoch, dass das so bleibt.
Die isolierte Frage „Soll ich in dies oder das investieren?“ ist in meinen Augen ohnehin keine besonders gute. Sinnvoller ist es, alle seine Anlagen im gemeinsamen Kontext zu sehen. Hilft mir eine Anlage, Risiko zu vermindern und Rendite zu erhalten, also meine erwartete Rendite pro Einheit Risiko zu steigern? Dann ist sie interessant. Das ist bei Gold der Fall.
Der richtige Zeitpunkt: Solltest du jetzt in Gold investieren?
Der Goldpreis ist in den letzten Jahren schon enorm angestiegen. Satte 185 % seit Oktober 2018.
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Ist das nicht viel zu teuer? Vielleicht ist Gold einfach schon heißgelaufen und gerade der völlig falsche Zeitpunkt zum Kauf?
Meine Meinung:
Ja, Gold ist weit gelaufen. Aber dieser eher kurzfristige Fokus darf nicht den Blick verstellen auf die langfristigen Treiber des Goldpreises. Sie sind wichtiger und heute auch noch relevanter als 2018. Es gibt – wie oben schon erwähnt – einige sehr starke:
- Die Staatsverschuldung einiger Länder ist historisch hoch. Das verleitet sie dazu, ihre Neuverschuldung mehr und mehr durch ihre eigenen Zentralbanken finanzieren zu lassen (das nennt man ‚fiskalische Dominanz‘ oder ‚fiscal dominance‘ und wird gerade viel diskutiert). Diese Schuldenfinanzierung passiert entweder direkt durch den Ankauf von Staatsanleihen oder indirekt durch Vorschriften, etwa dass Banken einen höheren Anteil ihrer Kundeneinlagen zinsfrei bei der Zentralbank parken müssen. Beides führt zu niedrigen Zinsen. Und – nach Abzug der Inflation – zu niedrigen Realzinsen. Ein starkes Signal für höhere Goldpreise.
- Seit einiger Zeit sieht man Veränderungen im weltweiten Währungssystem. Zentralbanken bewegen ihre Reserven ganz langsam, aber stetig weg vom US-Dollar und hin zu Alternativen. Gold ist eine davon. Asiatische Zentralbanken, allen voran China, stocken massiv Gold auf und werden wohl auch in Zukunft weiter zukaufen.
- Man kann es sich aktuell kaum vorstellen: Wird die Zinslast für Staatsschulden zu hoch, haben Staaten – besonders in Europa – einen starken Anreiz zur Wiedereinführung von Kapitalverkehrskontrollen (gab es schon – nicht viele erinnern sich: 2013 auf Zypern und 2015 in Griechenland).
Das mag alles ein wenig theoretisch anmuten. Für mich ist jeder einzelne dieser Punkte jedoch sehr plausibel und sollte sich langfristig positiv auf die Entwicklung des Goldpreises auswirken. Es ist Teil des neuen Investment-Regimes, in das wir uns bewegen, und das ganz anders aussehen wird, als jenes, an das wir uns in den letzten 40 Jahren gewöhnt haben.
Die wichtige Frage ist für mich deshalb nicht, ob jetzt gerade der beste Zeitpunkt ist, sondern ob Gold grundsätzlich eine Rolle in meinem Portfolio spielen soll. Gold ist kein Timing-Investment, sondern eine grundsätzliche, langfristige Allokationsentscheidung. Es ist eine Absicherung gegen Vertrauensverlust und zu niedrige Zinsen.
Falls ja, könntest du den Kauf aufteilen und zum Beispiel monatlich für eine feste Summe kaufen. Dann kaufst du automatisch mehr, falls der Preis gerade niedrig ist.
Vorteile und Nachteile von physischen Münzen und Barren
Man kann sich Gold bequem und günstig als Wertpapier über die Börse in Form sogenannter Exchange Traded Commodities (ETC) kaufen. Ähnlich wie Fonds. Ein bekanntes ETC ist etwa Xetra Gold (ISIN DE000A0S9GB0) oder EUWAX Gold II (ISIN: DE000EWG2LD7). Sie haben meist geringe Gebühren, sind sehr leicht handelbar und hoch liquide.
Man sollte sich jedoch im Klaren sein: Will man seinen Anteil Gold unter eigener Kontrolle haben, ist so etwas wie Xetra-Gold nicht das Richtige. Rechtlich handelt es sich um eine Schuldverschreibung, also eine Anleihe. Die ist zwar mit physischem Gold hinterlegt, das insolvenzgeschützt ausgelagert sein soll und für das du sogar einen theoretischen Herausgabeanspruch hast. Wie werthaltig der jedoch tatsächlich ist, sollten ihn viele Anlegende gleichzeitig ausüben wollen, oder wenn sich der rechtliche Rahmen ändert, bleibt offen. Dazu ist die Lieferung aufwendig, gebührenpflichtig und überhaupt erst ab bestimmten Mindestmengen möglich. Für Kleinanleger also wenig praktikabel.
Vielen ist gerade der physische Besitz jedoch wichtig. Das hat eine psychologische Komponente: Die Gewissheit, einen Teil des Vermögens in greifbarer Form zu besitzen, schafft eine Sicherheit, die digitale Werte per se nicht bieten können. Physisches Gold kann zwar geklaut werden. Aber nicht gelöscht, gehackt, per Knopfdruck eingefroren. Und die Auslieferung kann nicht verweigert werden.
Deswegen: Ja, ich würde mir einen Teil Gold, den ich strategisch langfristig halten möchte, physisch kaufen. Einfach, weil es resilienter macht, ein gutes Gefühl gibt und deine Optionalitäten für alle Fälle erhöht.
Es gibt selbstverständlich auch Nachteile: Du musst das Gold bestellen oder vor Ort kaufen, die Lagerung und den Sicherheitsaufwand (siehe unten).
Dafür hast du echte Unabhängigkeit. Interessant finde ich hier auch die Frage: Warum kaufen Zentralbanken weltweit Gold physisch? Sie könnten genauso Futures erwerben. Sie tun es aber nicht.
Nicht lieber Silber- statt Goldbarren kaufen?
Silber kostet deutlich weniger als Gold. Aber: Für die strategische Geldanlage und als Krisenwährung ist Gold für mich die erste Wahl. Vor allem, wenn du noch gar nicht in dem Bereich engagiert bist.
Dir muss auch bewusst sein, dass bei stark industriell genutzten Edelmetallen wie Silber und Platin der Preis stärker vom Wirtschaftsgeschehen abhängt. Gold wird zwar auch industriell genutzt, aber weit weniger. Silber ist dazu meist auch noch volatiler.
Zum Einstieg würde ich in jedem Fall bei Gold bleiben.
Goldbarren oder Münzen? Was kaufst du am besten?
Wenn es dir um Wertanlage und nicht ums Sammeln geht, kaufe Gold unbedingt in einer Form, die du gut wieder verkaufen kannst. Also entweder bekannte Anlagemünzen oder ganz banale Goldbarren. Es hilft nichts, wenn du die schönste Goldmedaille hast, dein Gegenüber beim Verkauf aber nicht einmal sicher sein kann, ob das vor ihm wirklich Gold ist. Boring is better.
Das können bekannte Anlagemünzen sein, sogenannte „Bullionmünzen“. Sie sind offizielles Zahlungsmittel aus Edelmetall, ihr Wert orientiert sich aber vor allem am Metallgehalt und nicht am aufgedruckten Nennwert. Die bekanntesten sind Krugerrand (sprich „Krügerrand“), Wiener Philharmoniker, Chinese Panda, Maple Leaf, American Eagle, Britannia, Australian Kangaroo (früher „Australian Nugget“). Mit ihnen kannst du nicht viel falsch machen beim Kauf und Verkauf. Sie sind international bekannt und verbreitet, werden in Millionenstückzahlen produziert und sind überall handelbar. Du kannst sie in Stückelungen von 1/10 Unze bis zu einer Unze bekommen.
Gold wird in Feinunzen gehandelt. Eine Feinunze entspricht 31,1035 Gramm (offizielle Abkürzung: oz t). Lass dich nicht verwirren: In den USA wird Unze auch noch als Maß beim Einkaufen verwendet. Sie ist aber schwerer und hat mit Edelmetallen nichts zu tun.
Es gibt auch noch Gold in Form von Barren. Du kannst so ziemlich alles bekommen, von 0,5 Gramm bis zu mehreren Kilo. Von Vorteil ist, wenn die Barren von namhaften Herstellern sind, wie zum Beispiel Valcambi, Umicore, Degussa oder Heraeus. Und bitte: Die verschweißte Verpackung bleibt immer schön unversehrt und geschlossen.
Stückelungen und Aufpreise: Welche Größen für Gold als Geldanlage
Es gibt eine Kosten-Nutzen-Abwägung beim Goldkauf: Viele kleine Barren oder Münzen machen dich flexibler, als wenn du nur ein einziges großes Stück Gold hast. Falls du mal eine kleinere Menge verkaufen möchtest, kannst du ja schlecht mit dem großen Goldbarren in der Hand rumlaufen und mit dem Taschenmesser ein paar Späne abschaben.
Es ist also besser, viele kleine als nur wenige große Stücke zu kaufen (solange du nicht für ein paar Millionen Gold kaufen möchtest). Das Problem dabei: Je kleiner die Einheit, desto teurer wird der Barren oder die Münze relativ. Zehn 1-Gramm-Barren kosten deutlich mehr als ein 10‑Gramm-Barren.
Dieser Aufschlag zum Goldpreis ist teilweise erheblich. Damit du ein Gefühl dafür bekommst, habe ich die Aufpreise bei physischen Goldbarren an einem Freitagnachmittag hier einmal mit einem kleinen KI-Projekt von verschiedenen Anbietern gesammelt:

Man kann gut erkennen
- Physisches Gold hat immer einen Aufschlag gegenüber dem Börsenpreis (schwarze waagerechte Linie), egal welche Stückelung
- Eine ganze Unze kostet im Schnitt etwa 3 % mehr als Papiergold
- Je kleiner der Barren, umso überproportional höher wird dieser Aufschlag.
Hier musst du nun deinen ganz persönlichen Trade-off finden zwischen kleiner Stückelung und dem Aufpreis.
Seit einigen Jahren gibt es allerdings noch zwei interessante Lösungen. Zuerst kamen Barren zum Abbrechen auf. Sie heißen meist KombiBar. Das ist ein größeres Stück in Tafelform mit z. B. 30 g, das vordefinierte Abbruchkanten hat, sodass man sich sauber einzelne Gramm in Form von Barren herunterbrechen kann. Der Preis ist nur leicht über dem eines ‚normalen‘ 30‑Gramm‑Barren.
Das ist aber nicht ohne Probleme: Wird ein Tafelbarren einmal angebrochen, akzeptieren viele Händler diesen später nur noch mit kräftigem Preisabschlag – meist mit Verweis auf die Handelbarkeit und die Kosten fürs Einschmelzen.
Mittlerweile gibt es auch bereits fertig abgetrennte Barren, also letztendlich eine Box mit lauter einzelnen 1-Gramm-Barren. Die heißen dann je nach Anbieter CombiCube, MultiDisc oder UnityBox. Wenn man mal einzelne Stücke verkauft hat, kann man sie wieder nachkaufen und das Set wieder kompletieren, was den Wiederverkauf deutlich erleichtert. Besonders für den Start finde ich diese Form den interessantesten Kompromiss zwischen Größe und Aufpreis.
In folgender Grafik siehst du die Aufpreise dieser Produkte:

Seriöse Anbieter von Barren und Münzen
Es sollte selbstverständlich sein, dass die kleine Spelunke im Bahnhofsviertel nicht der richtige Ort für deine Goldkäufe ist. Du solltest immer große, namhafte Anbieter bevorzugen, die bekannt sind und einen guten Ruf haben. Sie betreiben in großen Städten oft eigene Filialen. Genauso kannst du dort aber auch über das Internet bestellen. Es kommt dann zu dir nach Hause per versichertem Paket oder Werttransport.
Solche Anbieter sind unter anderem Heraeus, Philoro, Rheinische Scheidestätte, Degussa, Pro Aurum, Ophirum oder Geiger Edelmetalle. Das sind natürlich nicht die einzigen seriösen Händler. Aber die, die ich bevorzugen würde, falls du dich nicht auskennst.
In den Grafiken oben siehst du teilweise deutliche Preisunterschiede zwischen den Anbietern. Bei kleineren Münzen beträgt der auch schon einmal fünf Prozentpunkte. Während Degussa meist teuer war, waren Geiger Edelmetalle und Philoro jeweils die günstigsten. Das ist jedoch eine Momentaufnahme. Ich würde mich nicht darauf verlassen, dass das immer so bleibt.
Wenn du also einmal weißt, was du kaufen möchtest, kannst du mit einem Preisvergleich tatsächlich Geld sparen. Wichtig: Vergleiche die Preise zeitnah vor deinem Kauf. Die Anbieter passen die Preise auf ihren Webseiten alle 2–10 Minuten an den aktuellen Börsenpreis an.
Anonymer Kauf, Meldepflicht und Registrierung
Gold wird gerne anonym gekauft – schließlich war der Besitz von Gold in Deutschland während der NS-Zeit auch schon einmal verboten. Auch in den USA gab es zur ähnlichen Zeit ein striktes Besitzverbot.
Der anonyme Kauf heißt „Tafelgeschäft“: Man geht einfach in den Laden, sagt, was man haben möchte, und bezahlt bar. Der Name wird nicht festgehalten. Das ist in Deutschland zwar immer noch möglich. Der maximale Betrag für ein solches Tafelgeschäft wurde in den letzten Jahrzehnten allerdings immer weiter verringert, auf aktuell lächerliche 2.000 Euro pro Geschäft. Das entspricht ganz grob 20 Gramm Gold.
Alle Geschäfte darüber hinaus verlangen vom Händler die Aufnahme deiner Personalien und eine Identitätsprüfung. Dein Name wird zwar erst einmal nirgendwo hingemeldet. Die Händler sind jedoch gesetzlich verpflichtet, Kopien für mehrere Jahre aufzubewahren.
Wichtig: Es besteht keine Meldepflicht von Goldkäufen an das Finanzamt.
Du hast Gold gekauft: Lagerung und Sicherheit
Lagern lässt sich Gold am einfachsten in einem Schließfach in der Filiale deiner Bank in der Nähe (wenn du so etwas noch hast). Solche Bankschließfächer sind häufig jedoch nur für eigene Kunden und nicht selten ausgebucht. Auch einige der Goldhändler bieten in ihren Filialen Schließfächer an.
Die Preise variieren dabei nach Schließfachgröße und Anbieter. Es geht los bei etwa 100 EUR pro Jahr. Für größere Fächer mit 30 × 30 × 25 cm musst du auch schon einmal mit knapp 1.000 EUR pro Jahr rechnen.
Eine langfristig günstigere Alternative kann die Lagerung zu Hause im eigenen Tresor sein. Bei vielen Hausratversicherungen ist der Inhalt eines Heimtresors bis zu einer Höchstgrenze mitversichert. Voraussetzung ist allerdings häufig, dass du ein von der Versicherung zugelassenes Tresormodell verwendest.
Zusammenfassung: Worauf du beim Goldkauf achten solltest
Physisch Gold zu kaufen ist kein Hexenwerk. Solange du die grundlegenden Regeln beherzigst, kannst du nicht viel falsch machen.
So gehst du vor:
Erstens: Kläre für dich, wie groß dein Goldanteil im Gesamtvermögen überhaupt sein soll – und wie viel davon physisch sein soll. Überlege dir das in Ruhe. Es soll eine langfristige, strategische Entscheidung sein, kein spontanes ‚Oh, das ist aber günstig‘.
Zweitens: Wähle die Stückelung. Setze auf handliche, marktgängige Einheiten. Mein Favorit sind Multielemente, bei denen ein einziges Produkt viele kleinere, bereits fertig getrennte Kleinbarren enthält. Finger weg von exotischen, ‚besonderen‘ Sammlerstücken oder schwer verkäuflichen Minibarren mit hohen Aufpreisen wie 0,5- oder einzelnen 1-Gramm-Stücken.
Drittens: Verschaffe dir Preistransparenz. Es gibt teils hohe Unterschiede bei den Angeboten. Vergleiche die Webseiten etablierter Onlinehändler. Schau auf Aufschläge und mögliche Zusatzkosten.
Du solltest wissen, was du willst, was es kostet und wie du im Ernstfall wieder liquide werden kannst.
Wenn du diese Schritte bewusst abarbeitest, vermeidest du die typischen Anfängerfehler beim Kauf von Gold und wirst an deinen physischen Goldbeständen lange Freude haben.

ÜBER DEN AUTOR
Dr. Christof Sigl-Grüb
Finanznerd und
Vermögensverwaltungsveteran
Christof liebt alles, was mit Finanzen und Geldanlage zu tun hat.
Der promovierte Betriebswirt hat fast 20 Jahre Berufserfahrung im
Private Banking, Financial Planning und als Portfolio Manager im
quantitativen institutionellen Asset Management.
Heute gibt er sein Wissen weiter und hilft Menschen dabei, ihr Geld selbst – und besser – anzulegen. Wo andere bei der Geldanlage aufhören, fängt er erst so richtig an.
